ZAUBERMATHE - Eine beglückende Art, Mathematik zu lernen

Die Pädagogik von Zaubermathe beruht auf „Fraktales-Lernen“ und erreicht auch beide „Randgruppen“: 

  • Schüler, die sich mit Mathe schwer tun
  • Schüler, die sich beim Lernen an einer dicken Kette fühlen (Hochbegabte) 

 

Neuro-biologisches Glück ist der Schlüssel für die erste Gruppe:

4 Faktoren müssen fein gestimmt zusammenspielen:

  • Entdecken wichtiger Strukturen 
  • Innere Einheit
  • Selbstüberraschung
  • Freiheit 

Die Hochbegabten tragen Glück gegenüber der Mathematik bereits in sich. Dass auch sie von Zaubermathe profitieren, liegt daran, dass diese Art des Lernens auf den großen Zusammenhängen aufbaut; daran, dass Zaubermathe nicht hilft, einen Mathe-Turm zu bauen, sondern selbst der Turm ist, der die Kindern einen Blick von oben werfen lässt. Überblick hilft allen.

Stimmen von Eltern und Schülern zu Zaubermathe

Zaubermathe hat bisher alle SchülerInnen erreicht, die sich auf die Rahmenbedingungen eingelassen haben . 

Milan | 23 JAHRE

“Hat voll Spaß gemacht. Ich hab mehr verstanden als in 10 Schuljahren!”

Michelle | 10. Klasse

„Ich freue mich sehr, dass ich eher zufällig auf Zaubermathe gestoßen bin, kurz vor Michelles MSA-Prüfungen. Eigentlich war ich mit dem Thema Mathe bei meiner Tochter schon durch. Mit der vom klinischen Psychologen ausgestellten Diagnose Rechenschwäche hatte ich mich schon abgefunden. Michelle hatte schon einige Anläufe unternommen, um doch noch den Anschluss in Mathe zu finden. Sie ging längere Zeit zum Nachhilfeunterricht und nahm Förderstunden in einem Rechenschwächeinstitut.…" | Weiterlesen

Anna | 6. Klasse

Ich bekam 10 Tage á 3h Zaubermathe von meiner Patentante "geschenkt“. Zuerst hatte ich gar keine Lust, in den Ferien Mathe zu lernen. Doch ich sagte "schließlich ja". Ich erwartete, dass wir 10 Tage Aufgaben aus meinem Schulbuch rechnen. Ich war total überrascht, dass Martin auf meinen Schulstoff gar nicht einging. Jetzt verstehe ich, was Mathe ist und schreibe viel bessere Noten.“